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    Diatribes -

    Cyril Bondi (floortom, objects) & d'incise (laptop, objects)
    a duo of hyperactive improvisors from Geneva, Switzerland, since 2004 -

    is defined by an assemblage of objects/percussions/electronics, a dense and laid sound, a tension between horizontality and cuts, an acoustic hyper-sensibility, a minimal language with a generosity of matter, layering textures and drones in a lively but stable way.

    After a voracious youth exploring free jazz, noise, musique concrête and free improv, and many collaborations with international musicians such as Magda Mayas, Bertrand Gauguet, Robin Hayward, Dominic Lash, Partick Farmer, Derek Shirley and Hannah Marshall, Barry Guy, Keith Rowe, amongst others, they have chosen to focus on their own strict duo music. During the past year they have intensely toured across Europe and beyond (archive here).

    Cyril Bondi and d'incise are both very active in the Swiss experimental scene, leading the Insub Meta Orchestra, a very large ensemble, and created in the Insubordinations label, netlabel & association (since 2006). Their unstoppable energy led them to build a strong network around these activities. They have other bands together, including Queixas (with Abdul Moimême) and Karst (with Abstral Compost and Luc Müller), and other occasional collaborations. Cyril plays solo and with the post-jazz trio Plaistow and d'incise plays solo, works on electro-acoustic set-ups and compositions, and does graphic designs.
  • Bernadette Zeilinger - Blockflöten | Michael Zacherl - scivolo

    Freie Improvisationen Schließt man die Augen, kann es passieren, dass einem nicht klar ist, welche Instrumente B.Z. und M.Z. bedienen. Das, was traditionell mit dem Instrument Blockflöte in Verbindung gebracht wird, lässt die Musikerin weit hinter sich. Seine Spieltechniken lassen die elektronischen Klänge oft organisch und manchmal beinahe natürlich erscheinen. Das Spiel der beiden kombiniert und erweitert die Klangwelten der Instrumente und umschließt Experiment und Tradition gleichermaßen.
    Das Interesse an alternativen und neuartigen Spieltechniken und der Wunsch nach Spontanität und Dynamik teilen die beiden Musiker ebenso wie Spielfreude und das Sich-Einlassen auf die jeweilige Umgebung. Ideal um bei den 'Wiener Liegekonzerten' die Augen zu schließen, entspannt & gespannt zuzuhören und in die Klangwelt der beiden einzutauchen.
    MICHAEL ZACHERL: * Wien, Österreich Seit früher Jugend Beschäftigung mit elektronischen Klangerzeugern und präparierten traditionellen Instrumenten. Ab 1987 Ausbildung in traditioneller afro-kubanischer und afrikanischer Perkussion sowie New-Percussion, Mitglied in verschiedenen Percussion-Ensembles und Entwicklung von Techniken freier Improvisation mit Naturinstrumenten. Seit 2003 freie Improvisation mit Elektronik, 2005 Gründung des Duos blauwurf mit Eric Schörghofer. Mitglied des Kollektivs snim - Spontanes Netzwerk für improvisierte Musik und des Wiener Geräuschorchesters. Student des Lehrgangs für Computermusik und elektronische Medien an der Universität für Musik und darstellende Kunst/Wien. http://soundcloud.com/noiseconformist BERNADETTE ZEILINGER: * Ried i.I., Österreich Studium der Blockflöte in Wien und der Improvisation bei Fred Frith und Alfred Zimmerlin in Basel. Internationale Konzerttätigkeit als Solistin und mit den fixen Formationen LORBER, Einfach Drei, Sabs, Spektrophonie, Tiefklang und duoNunace. Ad-hoc-Konzerte u.a. mit Michael Zerang. Musik zu Hörbüchern. Live-Musik zu Lesungen, Ausstellungen, Filmen und Tanz. Zusammenarbeit mit bildenden Künstlern, wie Michaela Kirchknopf und Joachim Hohensinn. 2009 Preis der IGNM Österreich für ihren Radio-Werbespot für Neue Musik. Im Experimentieren auf der Suche nach Tiefe und feinen Details. http://soundcloud.com/bernadettezeilinger
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    BBBBB Phone Tische Dich Tunk Lautpoesie von Alexej Krutschonych, Velimir Chlebnikov, Iliazd, Raoul Hausmann, Kurt Schwitters, Theo van Doesburg u.a. Auswahl und Vortrag:

    Yulia Izmaylova und Felix Strasser

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    Worte haben gar keinen Sinn

    , außer dem, den ihnen die Gewohnheit verliehen hat — alles andere, jede Sinngebung ist vergeblich, umsonst! Schon das Wort “umsonst” ist lächerlich: “um” heißt: “herum”, und “sonst” ist soviel wie “anders”. Also heißt dieses Wort so viel oder so wenig wie: “so drum herum anders wie”!
    Oder Worte wie “Sonne”, auf Englisch: “sun”, auf Spanisch: “sol”, auf Französisch: “soleil”, oder auf Tschechisch: “slunce”.
    Ähnlich?Nun ja, aber für den großen Feuerball eine sinnlose, unsinnige Sinngebung. Da erfindet man schon besser eine Sprache, die zunächst keine Sprache ist, aber vielleicht einmal eine werden kann. (Raoul Hausmann: Zur Geschichte des Lautgedichtes) Details unter: http://www.vada.cc/bbbbb.html
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    Network

    US-amerikanische Filmsatire aus dem Jahr 1976.
    Regie: Sidney Lumet
    Drehbuch: von Paddy Chayefsky.
    Howard Beale, der kurz vor der Entlassung stehende Nachrichtensprecher des Senders Union Broadcasting System (UBS), steigt nach einer Reihe von Livesendungen mit Selbstmorddrohungen und Beschimpfungen zum Star auf.
    Howard Beale, langjähriger Nachrichtensprecher des Senders Union Broadcasting System (UBS), erfährt, dass er wegen Restrukturierungsmaßnahmen entlassen werden soll. Vor laufender Kamera kündigt er seinen Selbstmord in seiner nächsten – und letzten – Sendung an, was große Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit nach sich zieht. In der nächsten Sendung begeht Beale zwar keinen Selbstmord, schimpft aber in deutlichen Worten auf seinen Arbeitgeber und den gegenwärtigen Zustand der Welt. Das Medienecho ist enorm.....
  • Linda Sharrock, Eric Zinman, Mario Rechtern

    Die WIENER LIEGE KONZERTE bieten die Möglichkeit, Musik liegend wahr zu nehmen.
    come & enjoy the unice athmosphere.

    Die Stühle und Sessel werden aus dem VEKKS verbannt, Matratzen aufgelegt......
    Der Körper entspannt sich, die Wahrnehmung wird auf das Hören fokussiert....
  • Danielle Dahl (reeds), Margarete Unknown (some electronics, acoustics, voice)

    Die WIENER LIEGE KONZERTE bieten die Möglichkeit, Musik liegend wahr zu nehmen.
    come & enjoy the unice athmosphere.

    Die Stühle und Sessel werden aus dem VEKKS verbannt, Matratzen aufgelegt......
    Der Körper entspannt sich, die Wahrnehmung wird auf das Hören fokussiert....
  • EINMAL mehr

    Linda Sharrock, Hannes Krebs, Mario Rechtern

    Special Guest

    Eric Zinman, piano

  • April-2013-Vasco-Trilla1.jpg
    trilla/dymny/dora/hvizdalek/rehformen/damijan/bettinelli
    vasco trilla, drums
    michal dymny, e-git
    attila dora, sax
    agnes hvizdalek, voice
    rosi rehformen, cello
    gloria damijan, toy-piano
    leo bettinelli, electronics

    concert start 9pm
    the michal dymny( krakow)-vasco trilla (barcelona) duo emerged last year from a recording session and a gig in alchemia, krakow. the result of this two days’ experience was the release of two albums on the net label discordian records. the gig featured the following musicians: paulina owczarek, wiktor krzak, tomek choloniewski and el pricto. the first part of the concert included a duo between dymny and trilla, where they noticed that there was special chemistry between them. they are two improvisers with different backgrounds, styles and nationalities that fuse everything in a very personal way. from gentle and minimalist to very strong parts, they cover a wide palette of sounds. since then the duo has played a few gigs in spain and portugal. ad they are planning to record the first duo cd live on the tour they are going to begin in april vasco trilla gomes dos santos he started to play drums at the age of 19, at the beginning he was very interested in progressive rock, metal and slowly was turning to jazz and avant-garde improvisation. he studied with different teachers such as aldo caviglia, jo krause and marcelo gueblon, yet has been mostly self-thaught , playing with a vast array of bands of different styles, death metal, progressive rock, jazz, pop, etc…he also plays indian tabla ,trying to integrate it into the drum set as well as a solo instrument. currently he is very active in the free scene of barcelona, trying to apply non conventional techniques to the drumset . he has played in different countries such as france, germany, austria, italy, poland, croatia, serbia, albania , greece, portugal. currently he is playing with: planeta imaginario ( progressive-jazz-rock): a cuneiform records artist(cuneiformrecords.com) filthy habits ensemble( frank zappa music band mixed with free improve and conductions) ourang medan (trombone-baritone sax and srums trio /free-jazz-impro-rock): discordian records october equus( chamber/r.i.o/prog) : alt rock records alfonsina y el mal: sax/ drums duo free impro machacachakras: jazz-metal-fusion quintet outer zone: jazz-core-chamber rock
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    Das Erste Evangelium: Matthäus

    (I/F 1964) R: Pier Paolo Pasolini D: Enrique Irazoqui, Margherita Caruso, Susanna Pasolini, Ninetto Davoli, Giorgio Agamben (142 min)
    Jesus wird als kompromissloser und mit dem damaligen jüdischen Establishment als solchem unversöhnlichen Prediger und Sohn Gottes dargestellt. Den einzelnen Menschen fordert er auf, den guten Weg Gottes zu beschreiten. Das heißt: sanft zu Kindern, Unterprivilegierten und umkehrwilligen Sündern, aber zornig auf die Händler und das religiöse Establishment, v.a. die Pharisäer.In dem in Schwarz-Weiß gedrehten Film zeichnet Pasolini das Leben des Jesus von Nazaret, wortgetreu auf dem Matthäus-Evangelium der Bibel basierend nach. Er stellt Jesus, anders als dies in zahlreichen zeitgenössischen vergleichbaren Werken geschah, als realistische und menschliche Figur dar. Das Werk überrascht durch die kompromisslose Umsetzung der biblischen Vorlage, ohne zusätzlich erdachte Personen, Handlungsstränge oder Dialoge, die nicht in der Bibel überliefert sind.
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    Die Fälschung

    (BRD/F 1981) R: Volker Schlöndorff D: Bruno Ganz, Hanna Schygulla, Jerzy Skolimowski, Gila von Weitershausen, Jean Carmet (110 min)
    Der Journalist Georg Laschen, Mitarbeiter eines Hamburger illustrierten Magazins, kommt in den Libanon, um über den Bürgerkrieg zu berichten. Die Zweifel an seinem Beruf wachsen. Er weiß, wie gut der Schrecken des Krieges sich verkauft, zumal, wenn er mit entsprechenden Bildern, die ein mitentsandter Fotograf liefern soll, illustriert ist. Wer gegen wen warum kämpft, wird ihm nicht klar. Mit seiner Frau, die er in Norddeutschland zurücklässt, hatte er zunehmend Probleme. Sein Privatleben scheint ihm ähnlich problematisch wie der Krieg im Libanon.